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Unternehmenswebsites mit Storyblok

Ein Redaktionssystem mit sichtbarer Vorschau beim Bearbeiten. Passt, wenn Ihre Leute Seiten selbst zusammenstellen sollen, ohne dass jemand das Layout zerlegt.

Der häufigste Einwand gegen ein sauber gebautes Redaktionssystem lautet, dass man nicht mehr sieht, was man tut. Bei Storyblok trifft er nicht zu. Wer dort einen Text ändert, sieht die Seite daneben und sieht die Änderung sofort, so wie man es von den bekannten Baukästen kennt. Der Unterschied ist, dass die verfügbaren Bausteine vorher festgelegt sind. Ihre Leute stellen Seiten aus diesen Bausteinen zusammen und können dabei Inhalte ändern, ergänzen und umsortieren, aber sie können das Layout nicht versehentlich zerlegen. Für Betriebe, in denen mehrere Leute pflegen und in denen es niemanden gibt, der Gestaltung im Blick hat, ist das der entscheidende Punkt.

Storyblok

  • Bearbeiten mit Vorschau: Die Änderung ist neben dem Eingabefeld sofort zu sehen, ohne Zwischenschritt und ohne Veröffentlichung.
  • Feste Bausteine statt freier Gestaltung. Ihre Leute stellen Seiten zusammen, ohne dass dabei etwas kaputtgehen kann.
  • Mehrsprachigkeit ist eingebaut. Übersetzungen hängen am selben Inhalt, statt als zweite Website nebenherzulaufen.
  • Freigaben und Versionsstände sind vorhanden. Es lässt sich nachvollziehen, wer wann was geändert hat, und zurückgehen, wenn es sein muss.

Wann Storyblok die richtige Wahl ist

Der Unterschied zu Sanity liegt weniger in der Technik als in der Frage, wer im Haus arbeitet und wie viel Freiheit dabei sinnvoll ist. Wir entscheiden das anhand derselben vier Fragen und kommen je nach Antwort zu einem anderen Ergebnis.

Wer stellt Seiten zusammen?

Wenn im Marketing jemand sitzt, der regelmäßig neue Landeseiten und Aktionsseiten aufsetzen soll, ist die Vorschau beim Bearbeiten mehr wert als jede technische Eleganz dahinter.

Wie viel Freiheit ist erwünscht?

Wir legen die Bausteine fest und damit, was möglich ist. Zu wenig Freiheit führt dazu, dass für jede Kleinigkeit angerufen wird, zu viel dazu, dass nach einem Jahr niemand mehr das Layout erkennt.

Wie viele Sprachen?

Bei mehrsprachigen Auftritten ist die eingebaute Verwaltung ein handfester Vorteil, weil Übersetzungen am selben Inhalt hängen und nicht als getrennte Seiten gepflegt werden.

Wie oft ändert sich etwas?

Bei wenigen Änderungen im Jahr ist jedes Redaktionssystem Aufwand ohne Ertrag. Dann bauen wir die Seite so, dass Änderungen bei uns schnell gehen, und sparen Ihnen die laufenden Kosten.

Webflow ist ein Baukasten, in dem Gestaltung und Inhalt zusammenfallen und in dem die Seite auch betrieben wird. Das ist bequem und für viele Auftritte völlig ausreichend. Zwei Punkte sprechen für unsere Zielgruppe dagegen: Sie sind für Darstellung, Pflege und Betrieb an einen einzigen Anbieter gebunden, und bei umfangreichen Auftritten mit vielen Produkten, Sprachen und Anbindungen stößt man auf Grenzen, die sich nachträglich schwer verschieben lassen. Bei uns läuft die Darstellung in Next.js auf Ihrer eigenen Basis, und das Redaktionssystem ist austauschbar.
Ja, und das ist ein Fall, für den sich der Aufwand meistens lohnt. Stellen ändern sich häufig, sie müssen schnell online und ebenso schnell wieder herunter, und sie brauchen strukturierte Daten, damit Google sie in der Jobsuche erkennt. Wir bauen den Baustein so, dass diese Daten automatisch mitgeschrieben werden, einschließlich des Ablaufdatums. Ohne das verschwindet eine Anzeige nach dreißig Tagen kommentarlos aus der Jobsuche, und im Betrieb merkt das niemand.
Schnell, weil die Seiten beim Bauen erzeugt und danach als fertige Dateien ausgeliefert werden. Der Besucher wartet nicht darauf, dass ein Server eine Seite zusammensetzt. Wichtiger als die Bauweise ist allerdings, dass gemessen wird. Wir halten die Ladezeit vor dem Umbau fest und danach erneut, mit denselben Werkzeugen, die auch Google verwendet, und diese Werte gehören bei uns zur Abnahme. Sie können sie in Ihrer eigenen Search Console nachvollziehen.
Dann bleibt die Website und es wechselt das, was dahinter liegt. Genau dafür ist die Trennung da. Der Aufwand ist nicht null, weil die Inhalte übertragen und die Abrufe angepasst werden müssen, aber es ist ein überschaubares Projekt und kein Neubau. Bei einem Baukasten, in dem Darstellung und Inhalte zusammenfallen, ist derselbe Schritt ein Relaunch mit allem, was daran hängt.

Weitere Technologien

Storyblok und Sanity lösen dieselbe Aufgabe mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Was besser passt, hängt daran, wie Ihre Leute arbeiten.

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