Unternehmenswebsites mit Sanity
Ein Redaktionssystem, in dem die Inhaltsstruktur im Code steht und nicht in einer Oberfläche zusammengeklickt wird. Passt, wenn Inhalte an mehreren Stellen zugleich gebraucht werden.
Die Frage, mit welchem System eine Website läuft, klingt nach einer Sache für die IT und ist in Wahrheit eine für die Geschäftsführung. Sie entscheidet darüber, wie schnell sich etwas ändern lässt, wie viel eine Änderung kostet und wie abhängig Sie von demjenigen sind, der die Seite gebaut hat. Bei Sanity liegen die Inhalte getrennt von der Darstellung. Was in Ihrem Redaktionssystem steht, ist eine Produktangabe oder ein Referenztext und keine fertig formatierte Seite. Deshalb lässt sich derselbe Inhalt auf der Website, im Angebot und in einem Katalog verwenden, ohne dass ihn jemand abtippt.
Sanity
- Die Inhaltsstruktur wird festgelegt und liegt im Code. Sie lässt sich prüfen, versionieren und zurückrollen, statt in einer Oberfläche zu verschwinden.
- Ihre Leute pflegen Texte und Bilder in einer aufgeräumten Maske, in der nur die Felder stehen, die es wirklich gibt.
- Inhalte sind über eine Schnittstelle abrufbar. Was einmal gepflegt ist, lässt sich auch außerhalb der Website verwenden.
- Freigabe und Entwurfsstand sind eingebaut. Ein Text kann fertig sein, ohne schon öffentlich zu sein.
Wann Sanity die richtige Wahl ist
Es gibt keinen Systemtyp, der für jeden Betrieb passt, und wer das behauptet, verkauft, was er ohnehin am liebsten baut. Wir entscheiden das anhand von vier Fragen, und wenn die Antworten in eine andere Richtung zeigen, bauen wir etwas anderes.
Wie viele Inhalte gibt es?
Bei einem Auftritt mit fünfzehn Seiten, die sich zweimal im Jahr ändern, lohnt sich der Aufwand nicht. Bei einem Katalog mit Hunderten von Produkten, Datenblättern und Referenzen lohnt er sich sehr wohl.
Wird derselbe Inhalt mehrfach gebraucht?
Sobald eine Produktangabe außer auf der Website auch im Angebot, im Katalog und in einem Portal auftaucht, ist die Trennung von Inhalt und Darstellung der eigentliche Gewinn.
Wer pflegt und wie oft?
Wir sehen uns an, wer im Haus tatsächlich Inhalte ändert. Danach richtet sich, wie die Eingabemasken aussehen und wie viel Freiheit sie lassen.
Wie viele Sprachen?
Mehrsprachigkeit ist der Punkt, an dem einfache Systeme kippen. Wenn mehrere Sprachen gepflegt werden müssen, ist eine saubere Struktur keine Kür mehr.