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Onlineshops mit Shopware

Ein Shopsystem aus Deutschland, das Sie selbst betreiben und tief anpassen können. Passt, wenn Ihre Preise am Kunden hängen und Ihr ERP mitreden muss.

Im Handel zwischen Unternehmen sieht ein Shop anders aus als im Endkundengeschäft. Der Preis steht nicht am Artikel, sondern hängt am Kunden, an der Menge und am Rahmenvertrag. Der Einkäufer will seine letzten Bestellungen sehen, auf Rechnung kaufen und eine Bestellung für einen Kollegen freigeben lassen. Für diese Fälle ist ein gemietetes System schnell zu eng. Shopware kommt aus Deutschland, läuft auf Ihrem eigenen Server oder in der Cloud und lässt sich so tief anpassen, wie es dieser Zuschnitt verlangt.

Shopware

  • Kundenindividuelle Preise, Staffelungen und Rahmenverträge, statt einen Preis für alle.
  • Anbindung an Ihr ERP, damit Artikel, Bestände und Preise dort bleiben, wo sie gepflegt werden.
  • Kundenkonten mit Bestellhistorie, Freigaben und Wiederbestellung, so wie Ihre Einkäufer arbeiten.
  • Sie betreiben das System selbst, und die Daten bleiben im eigenen Haus.

Wann Shopware die richtige Wahl ist

Der Aufwand ist deutlich größer als bei einem gemieteten System, und das rechnet sich nur, wenn es dafür einen Grund gibt. Vier Fragen entscheiden das, und wenn drei davon mit Nein beantwortet werden, bauen wir Ihnen etwas Einfacheres.

Hängt der Preis am Kunden?

Wenn zwei Kunden für denselben Artikel unterschiedlich zahlen, weil so verhandelt wurde, ist das der stärkste Grund für ein System, das man selbst in der Hand hat.

Was sagt Ihr ERP?

Meistens ist das Warenwirtschaftssystem die Wahrheit für Artikel, Bestände und Preise. Wir klären, welche Schnittstelle es gibt, was in welche Richtung fließt und wie oft.

Wie bestellen Ihre Kunden heute?

Per Mail, per Telefon, mit einer Artikelnummernliste aus dem eigenen System? Ein Shop, der diesen Weg nicht abbildet, wird nicht benutzt, egal wie gut er aussieht.

Wer betreibt das später?

Ein selbst betriebenes System braucht Aktualisierungen, Sicherungen und jemanden, der eingreift, wenn etwas hakt. Das machen wir oder Ihre IT, aber es muss vorher geklärt sein.

Nicht in dieser Größe, und wir sagen das offen. Unsere Projekte sind bisher Unternehmenswebsites mit Anfragestrecken. Was wir mitbringen, ist die Arbeit davor und danach: Struktur, Ladezeit, Sichtbarkeit in der Suche und die Anbindung an vorhandene Systeme. Bei einem Shop mit tiefer ERP-Anbindung arbeiten wir mit einem spezialisierten Partner zusammen und sagen Ihnen vorher, wer welchen Teil macht.
Bei Shopify mieten Sie ein fertiges System und bekommen den Betrieb dazu, dafür bewegen Sie sich in dessen Grenzen. Bei Shopware betreiben Sie selbst und können fast alles ändern, dafür tragen Sie Aktualisierungen, Sicherungen und Erreichbarkeit. Die Faustregel: Wer Standardware zu festen Preisen verkauft, fährt mit dem gemieteten System besser. Wer erklärungsbedürftige Technik mit ausgehandelten Preisen verkauft, braucht die Freiheit.
Ja, und das ist im Geschäft zwischen Unternehmen meistens die Voraussetzung dafür, dass ein Shop überhaupt benutzt wird. Man kann den Kauf auf Rechnung an das Kundenkonto binden, also nur für geprüfte Bestandskunden freigeben, und ein Kreditlimit hinterlegen. Wie Sie damit umgehen, ist eine kaufmännische Entscheidung und keine technische, und sie sollte vor dem Bau getroffen sein.
Deutlich länger als eine Website, und die Zeit geht selten für den Shop selbst drauf. Sie geht für die Datenpflege und die Schnittstelle: Artikelbeschreibungen, Bilder, Klassifizierungen und die Frage, welches System bei einem Widerspruch recht hat. Wir fangen deshalb mit einer Bestandsaufnahme der Daten an und nicht mit dem Entwurf, weil sich daran entscheidet, ob der Zeitplan trägt.

Weitere Technologien

Shopware und Shopify lösen dieselbe Aufgabe mit unterschiedlichem Zuschnitt. Der Unterschied liegt darin, wie viel bei Ihnen aushandelbar ist.

Unternehmenswebsites

Onlineshops

Erzählen Sie uns, woran es bei Ihnen gerade hakt.

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