
Positionierung
Wir arbeiten heraus, was Sie als Arbeitgeber ausmacht, auf Basis interner Gespräche und eines Blicks darauf, was Ihre Wettbewerber versprechen.
Ein Schweißer mit zehn Jahren Erfahrung sucht sich aus, wo er anfängt.
Bereich:Marketing & SEO



Employer Branding
Employer Branding ist mehr als ein Spruch über der Stellenliste. Es ist die Frage, wofür Sie als Arbeitgeber stehen, und die Antwort muss vom Stellenangebot bis zur ersten Arbeitswoche dieselbe sein. Wir arbeiten das heraus und übersetzen es in das, was ein Bewerber tatsächlich zu sehen bekommt.

Viele Vorhaben starten bei der Kommunikation und überspringen die Grundlage: Wer sind Sie als Arbeitgeber, was erleben Leute bei Ihnen, und wodurch unterscheiden Sie sich von dem Betrieb zwei Straßen weiter, der dasselbe Gehalt zahlt?
Aus der Positionierung wird Kommunikation: Karrierebereich, Stellenangebote, Filme, Beiträge, Bilder. Gestaltung, Text und Umsetzung liegen dabei bei denselben Leuten, deshalb entsteht kein Abstimmungsverlust zwischen drei Dienstleistern.
Marketing & SEO
Employer Branding wirkt auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Hier sehen Sie, wo wir ansetzen.

Wir arbeiten heraus, was Sie als Arbeitgeber ausmacht, auf Basis interner Gespräche und eines Blicks darauf, was Ihre Wettbewerber versprechen.

Der Karrierebereich ist die wichtigste Seite im ganzen Vorhaben.

Bewerber wollen wissen, wie es wirklich ist. Wir produzieren Inhalte, die genau das zeigen: Porträts, ein Tag im Betrieb, Gespräche mit Leuten, die dort arbeiten. Einblicke statt Hochglanz.

Das Stellenangebot ist oft der erste Kontakt mit Ihnen. Wir schreiben Angebote, die nicht aus dem Baukasten kommen, sondern Aufgabe, Team und Betrieb konkret beschreiben, in Ihrem Ton.

Schritt 01
Wir führen kurze Gespräche mit Mitarbeitern aus verschiedenen Bereichen und Jahrgängen. Warum sie gekommen sind, warum sie geblieben sind und was sie beim Wechsel abgeschreckt hätte.

Schritt 02
Dazu gehört auch, was schwierig ist. Wer Schichtbetrieb hat, sollte das sagen. Ein Bewerber, der es erst im Gespräch erfährt, ist verärgert, und einer, der es vorher liest und trotzdem kommt, ist der richtige.

Schritt 03
Aus den Gesprächen und einem Fototermin entsteht das Material: Zitate mit Namen und Gesicht, Bilder aus der Halle, ein kurzer Film, wenn es sich lohnt.

Schritt 04
Das Ganze läuft auf der Karriereseite zusammen und wird von dort aus verwendet, in Stellenanzeigen, in sozialen Netzwerken und in dem, was ein Bewerber findet, wenn er Ihren Firmennamen eingibt.